Good Bye Google Analytics

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Good Bye Google Analytics
© S. Hofschlaeger / pixelio.de

In diesem Beitrag erkläre ich Euch warum ich Google Analytics letztendlich den Rücken zugekehrt habe, stattdessen ausschließlich Piwik für die Webanalyse nutze und warum ich mich so entschieden habe.

Ich glaube es gibt keinen Webseitenbetreiber, der sich nicht dafür interessiert was die Besucher auf seiner Homepage so treiben. Um genau das herauszufinden muss man zum Glück nicht in eine Kristallkugel investieren, sondern kann Statistiktools wie z.B. Google Analytics oder Piwik nutzen um den eigenen Traffic zu analysieren. Anhand dieser Daten kann ich dann z.B. sehen was meine Leser interessiert und welche Beiträge besonders oft besucht werden.

Ich hatte Google Analytics und Piwik jetzt eine ganze Weile parallel laufen um zu sehen welches mir am Besten gefällt.

Und welches dieser Tools ist jetzt das Beste?

Diese Frage kann ich natürlich nicht stellvertretend für alle Webmaster, Blogger, Shopbetreiber und wen es da draussen sonst noch gibt beantworten. Jeder muss für sich selbst entscheiden welche Zahlen ihm wichtig sind und welches Tool ihm diese am Besten darstellt.

Aber mein persönlicher Sieger heißt Piwik. Warum? Die folgenden 4 Punkte waren für mich gewinnentscheident:

  • Ich kann Piwik auf meinem eigenen Webspace installieren.
  • Ich kann das Besucherverhalten in Echtzeit und pro Besucher auswerten.
  • Piwik lässt sich Datenschutzkonform einsetzen und es werden keine Besucherdaten an Dritte (wie z.B. Google) übermittelt.
  • Das Event-, Kamapgnen- und Zieltracking in Piwik ist einfacher anzuwenden.

Google Analytics zeigt mir zwar auch viele Kennzahlen und ist mittlerweile datenschutzkonform einsetzbar (das aber übrigens erst nach Anpassung des Trackingcodes und dem Unterzeichnen eines Vertrages), aber das was ich sehen wollte war leider nicht dabei.

Ein weiterer Vorteil von Piwik ist die Erweiterbarkeit durch Plugins.
Wenn eine bestimmte Funktion fehlt, lässt sich diese meistens ganz einfach nachrüsten. Bei Google Analytics muss man entweder auf Updates warten oder Umwege finden um zum Ziel zu gelangen (Leider gibt es aber nicht immer einen Unweg).

Wie seht Ihr das? Nutzt Ihr auch eines dieser beiden Statistiktools oder vielleicht sogar eine andere Lösung? Ich freue mich auf Euer Feedback.

Beitragsbild: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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