Windows 7 alle Versionen

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Windows 7 in alle Editionen „freischalten“:

Folgende ISO´s werden benötigt: 32 oder 64 Bit Version. Hierbei sollte bevorzugt die Professional Version (z.B. von chip.de) geladen werden, da diese SP 1 beinhaltet. Abhängig von Eurer Hardware wäre die 64 Bit Version ab 4 GB Arbeitsspeicher empfehlenswert.

Vorteile davon sind:

  • Installation via DVD oder USB Stick in der gewünschten Edition werden möglich,
  • idealer Einsatz in Virtual Maschinen wie VirtualBox oder kostenpflichtiger VM-Ware möglich, für Tester
  • ermöglicht je nach Speed des USB Stick eine schnellere Installation gegenüber der DVD

Pro und Kontra ?!

  • Um eine Installation, unabhängig von der Bit-Version, durchzuführen ist abschließend ein Produktkey der jeweiligen Edition nötig. In Win 7 kann die Eingabe dieses auch nachträglich erfolgen. Win 8 sieht dies „nicht mehr“ vor.
  • Wir erklären nicht! das „Cracken oder Kompromitieren“ weder die Modifikation des Setup-Datenträgers.
  • Zur Auswahl stehen später dann: Windows 7 Starter bis Ultimate (ohne Enterprise)
  • Mindestanforderungen Eures Systemes: CPU >1 GHz; RAM >1 GB (32-Bit) oder >2 GB (64-Bit); HDD: >16 GB (32-Bit) oder >20 GB (64-Bit) VGA: Microsoft DirectX 9-Grafikkarte mit WDM-Treiber

Anleitung für die Erstellung des Neuen ISO´s:

Zum Bearbeiten des ISO´s empfiehlt sich das Tool ei.cfg Removal. Dieses dient zum Löschen der nicht benötigten Datei ei.cfg. Nach erfolgten Download beider Dateien (ISO und Tool) und entpacken des Tool, genügt ein Doppelklick. Hierbei muss im gezeigten Fenster der Pfad des ISO´s angegeben werden. Erfolgreich auf OK erscheint eine Meldung: ei.cfg removed . Das Tool darf NICHT erneut ausgeführt werden, da sonst die ei.cfg neu ins ISO geschrieben wird. Vor dem Brennen auf DVD sollte ein Blick in die ISO und den Ordner“sources“ erfolgen. Die Datei „ei.cfg“ sollte fehlen!

Gleiches verhält sich im Umgang mit dem USB-Stick, wobei das Löschen der ei.cfg im Ordner genügt. Entscheidend der Installation via USB-Stick muss dieser durch Zusatzsoftware bootfähig gemacht werden. Ideal, da selbsterklärend ist das Windows 7 USB Tool. Besser, aber mit wenig Aufwand RMPrepUSB, wer öfters auch andere Systeme vom USB-Stick installieren mag. Ein min. 4 GB großer USB-Stick  sollte bereit liegen. Anmerkung: Die Fehlermeldung lt. Software: „we were unable to copy your files, please check your usb device and the selected iso“ sollte nicht zum aufgeben führen. Lösung: Angeblich wäre ja Eurer USB-Stick nicht geeignet zum Booten. Für die DVD benötigt ihr ein Brennprogramm, wir nutzen die Freeware Burnaware zum ISO-Brennen.

weitere Bearbeitung durch EnricoPOS erfolgt :-)

Viel Spaß mit unserem Tutorial Windows 7 in alle Editionen freischalten! Achtung! Wer für die jeweilige Version keine Lizenz hat, handelt illegal. Der Tipp ist nur zum Testen einer anderen Version gedacht.Update: http://www.online-blogger.de/2014/07/28/update-zum-beitrag-windows-7-alle-editionen-freischalten.html

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